Samstag, 9. Juli 2016

Grenzenlos kriminell: Der Staat lässt die Bürger im Stich

Udo Ulfkotte

Was ist nur mit Deutschland los? Wir zahlen Zwangsgebühren, damit die Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Propagandakanäle zur Fußball-EM im Privatjet fliegen können. Dafür bekommen wir eine geballte Ladung Ablenkung und Desinformation. Und wir zahlen horrende Steuern, damit wir in diesem Land in Sicherheit leben können. Doch die gibt es nicht mehr. Immer mehr Menschen haben Tag für Tag Angst. Das ist die Realität in der Mutti-Republik 2016.



Wenn es auf dieser Welt ein Land gibt, in dem man als Politiker verrückt sein muss, dann ist der Deutsche Bundestag jetzt ein Irrenhaus. Er lässt Zustände geschehen, die nur im Irrenhaus geschehen können. Während Hunderttausende Asylbewerber ohne gültige Papiere frei herumlaufen, soll ein 82 Jahre alter unbescholtener Mann aus Sankt Georgen im Schwarzwald ins Gefängnis, weil er keinen gültigen Ausweis hat. Ein bedauerlicher Einzelfall? Nein, diese Härte des Rechtsstaates gegen ethnische Deutsche gibt es auch an der Ostsee. Auch dort droht dem Deutschen Holger Friedrich Haft, weil er seinen Ausweis nicht rechtzeitig verlängern ließ.

Der Rechtsstaat zeigt bei jenen, die ihn finanzieren, skrupellos die ganze Härte – aber nur bei Deutschen. Anders gesagt: In Deutschland entscheiden Herkunft und Hautfarbe darüber, ob man wegen eines ungültigen oder fehlenden Ausweises ins Gefängnis kommt.

Asylanten dürfen in Deutschland natürlich immer wieder unsere Gesetze brechen. Sie dürfen folgenlos schwarzfahren. Sie dürfen auch ganz nach Belieben die Notbremse ziehen und aussteigen, wo sie wollen – natürlich gibt es da keine Strafverfahren. Deutschland ist ein Land »grenzenloser Kriminalität«, in dem die zugewanderten Täter paradiesische Zustände vorfinden.

Im Mai sorgte eine milde Bewährungsstrafe für einen irakischen Sexualtäter für Empörung in der deutschen Bevölkerung. Der Amtsrichter begründete seine unfassbare Entscheidung damit, dass die Justiz keine »dem Pöbel gefälligen Urteile« fällen dürfe. Zitat aus einem Zeitungsbericht über den Prozess:
»Die Richter erkannten darin eine sexuelle Nötigung. Doch der Rechtsstaat dürfe nach Vorfällen wie zu Silvester ›nicht in eine Spirale abgleiten, in der wir uns vor den Karren bestimmter politischer Gruppierungen spannen lassen‹. Man könne nicht ›dem Pöbel gefällige Urteile sprechen‹.«
Unsere Richter nennen das Volk, das sie finanziert, also »Pöbel« und sprechen Urteile nicht mehr im Namen des Volkes, sondern ohne Rückendeckung des Volkes. Die Folgen spüren wir alle jeden Tag. Massen von zugewanderten Kriminellen laufen frei herum. Wir Bürger versuchen uns mit Pfefferspray und Schlagstöcken zu schützen, weil es keine andere Hilfe mehr gibt.

Inzwischen wachen in Deutschland auch die ersten Leitmedien auf und gestehen inzwischen offen ein: »Übergriffige arabische Jugendliche, organisierte Einbrecherbanden, Bedrohung durch den IS: Auf die wachsende Gefahr durch Kriminelle hat Berlin keine Antwort. Doch Bürger haben ein Recht auf Schutz.« Andere deutsche Zeitungen titeln wegen der Unfähigkeit unserer Politiker und der Justiz, die massive Gewalt und Kriminalität auch nur ansatzweise in den Griff zu bekommen: »Das Vertrauen in die Sicherheit geht in Flammen auf«.

Wer kleine Kinder hat, der weiß heute, dass mit den Asylanten auch die Zahl der Kindesvergewaltigungen und sexuellen Übergriffe gegen Frauen sprunghaft angestiegen ist. Und was unternimmt die Bundesregierung oder die Justiz dagegen? Nichts. Im Ausland warnen die großen Zeitungen heute vor der Gefahr, als Tourist in Deutschland Opfer von sexuellen Übergriffen oder Vergewaltigungen zu werden. In Österreich ist es nicht anders: Die Einwohner haben einfach nur noch Angst um ihre Frauen und Kinder.

Deutschlands Ruf ist inzwischen weltweit ruiniert. In immer mehr Städten sieht es jetzt aus »wie in den Slums von Rumänien«. Und wer ein Asylantenheim in seiner Nähe hat, der weiß, dass dort häufig Dreck und Lärm als eine neue Form der Wohnqualität zu verorten sind. Was unternimmt die Politik? Nichts. Die kulturellen Unterschiede sind so groß, dass kein Mensch weiß, wie man sie überwinden soll. Wenn Asylanten bei uns morden, dann verstehen sie mitunter nicht einmal, warum sie dafür ins Gefängnis sollen. Die Lage ist so dramatisch, dass selbst Asylhelfer heute Angst haben. Deutschland ist jetzt »grenzenlos kriminell«.

Statt sich um die Sicherheit der eigenen Bürger zu kümmern, hofiert die Politik in Deutschland weiterhin unentwegt jene Migrantenströme, die nach offiziellen Angaben vorwiegend aus Analphabeten und jenen Geringqualifizierten bestehen, die kein entwickeltes Technologieland der Welt gebrauchen kann. Auch alle deutschen DAX-Konzerne winken ab – Asylbewerber können sie nicht gebrauchen. Solchen Menschen bieten wir jetzt sogar schon »Führerscheinprüfungen auf Arabisch« an. Arabisch ist jetzt amtliche Prüfungssprache in deutschen Fahrschulen.

Wir tun alles für jene, die angeblich unsere Zukunft bedeuten. Während ärmere Deutsche, die ihr ganzes Leben hier gearbeitet haben, verzweifelt nach einer bezahlbaren Wohnung suchen, quartieren wir Asylanten in nagelneue Neubauten ein. Auch das bankrotte Bremen baut vom Geld der arbeitenden Steuerzahler nagelneue Häuser nur für Asylanten. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Selbst unser Gesundheitsfonds wird gerade für Asylanten geplündert. Diese Plünderung unseres Sozialsystems wird im Bürgerkrieg enden.

In Schweden haben selbst die Sozialdemokraten inzwischen verstanden, dass sie zu einer Randnotiz der Geschichte werden, wenn sie nicht ganz schnell handeln und die Sicherheit im Lande wieder herstellen und Rücksicht nehmen auf jene, die sie als Wähler mit ihrer Arbeit finanzieren. Was vor einem halben Jahr noch undenkbar war, ist dort nun Realität: Die schwedische Integrationsministerin, eine Sozialdemokratin, kündigte soeben die massenweise Abschiebung von Asylanten an – und zwar notfalls auch mit Gewalt. Man reibt sich da verwundert die Augen.

In Deutschland ist man in den Reihen der Politik noch nicht auf dem Weg der Erkenntnis. Aber wahrscheinlich ahnen selbst unsere irrsten Politiker, dass es so nicht mehr lange weitergehen wird. Sie haben allerdings ebenso wie die Justiz Angst vor dem, was jetzt auf sie zukommt. Zur Erinnerung: In Berlin können derzeit nicht einmal Prozesse gegen schwerstkriminelle Zuwanderer stattfinden, weil man am Gericht Angst vor der Rache der kriminellen Migranten hat. Deutschland ist jetzt »grenzenlos kriminell«. Und irgendwann knallt es.







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